Für viele PADI Pros gehört das Tauchen zu ihrem Leben, seit sie alt genug sind, um einen Tauchschein zu machen. Für andere war es zunächst eine Möglichkeit, sich mit einem Freund oder einem Familienmitglied zu treffen, bevor es zu ihrer lebenslangen Leidenschaft wurde.

Wie auch immer du anfängst, wenn dich der „Tauchwahn“ erst einmal gepackt hat, stellt sich jedem die gleiche Frage: Wie machst du aus deiner Leidenschaft für das Tauchen einen Beruf? Die Antwort liegt in den vielen Wegen, die du als PADI Pro einschlagen kannst.

Ein professioneller Taucher zu sein, geht weit darüber hinaus, Kurse zu unterrichten oder Tauchgänge zu leiten. Um herauszufinden, was es wirklich bedeutet, haben wir mit fünf PADI Pros darüber gesprochen, wohin sie das Tauchen geführt hat.


Tim Lawrence taucht den Schlepper Rozi in Malta während der Vorbereitungstauchgänge für die HMS Russel. | Foto mit freundlicher Genehmigung von: Mikko Paasi
Tim Lawrence taucht den Schlepper Rozi in Malta während der Vorbereitungstauchgänge für die HMS Russel | Foto mit freundlicher Genehmigung von: Mikko Paasi

Tim Lawrence

Passionierter Tec Diver, Wrackjäger und Besitzer eines Dive Shops

Nachdem er 1994 auf Anraten seines Onkels Burnard Eaton, dem Mitbegründer des Magazins Diver, einen Tauchschein in Dorset gemacht hatte, war Weg für Tim Lawrence vorbestimmt. Er erinnert sich: „Ich hatte von Anfang an die Absicht, eine Karriere als Taucher zu machen“.

Seinen ersten Tauchjob hatte er bei Sid’s in auf Ko Samui mit Cesar Bennelli. Bald darauf interessierte sich Lawrence für das technische Tauchen, als er 1995 auf den Salomonen arbeitete. Er erzählt, wie ihn eines seiner ersten Abenteuer in den Bann zog: „Ich erinnere mich lebhaft daran, wie ich auf einem Schiffswrack aus dem Zweiten Weltkrieg, der Aaron Ward, in 67 Metern Tiefe ein Fleischbeil sah, das in die Tischplatte der Offiziersmesse gerammt war. Ich stellte mir die letzte trotzige Handlung des Schiffskochs vor, als er seine Station verließ, um das Schiff zu verlassen. Dieser Moment fing mich ein und machte mich süchtig!“

Seit diesem ersten Abenteuer leitet Lawrence regelmäßig Expeditionen zur Suche nach verschwundenen Schiffen. Er erklärt: „Alle Schiffswracks haben eine Geschichte zu erzählen: menschliches Versagen, Wetter oder Krieg; eine Reihe von Ereignissen, die aus einer normalen Überfahrt eine lebensverändernde Erfahrung machen. Diese Geschichten zu entdecken und darüber zu schreiben, hat sich zu meiner Leidenschaft entwickelt, weil ich die Lücken in meinem Wissen über das Meer füllen möchte. Obwohl mich die Handelsgeschichte dieser Region fasziniert, bin ich derzeit an Projekten beteiligt, die Licht in einen sonst vergessenen Kriegsschauplatz bringen – das Meer von Siam. Die menschlichen Aspekte auf beiden Seiten bringen mir den Irrsinn des Krieges vor Augen.

Bei der Frage nach seinem bisher außergewöhnlichsten Taucherlebnis fiel es Lawrence schwer, ein einziges zu nennen. Stattdessen erinnert er sich: „Ich hatte das Glück, viele einzigartige Taucherfahrungen zu machen: Ich habe römische Schiffswracks in der Straße von Gibraltar gefunden, Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg in Asien geortet und falsch benannte Schiffswracks richtig identifiziert. All diese Erfahrungen haben eines gemeinsam und sind gleichzeitig einzigartig: nämlich die Reise und die Menschen, mit denen ich das Glück hatte, sie zu teilen.“

Und ein anderes Leben ohne Tauchen? Lawrence sagt, er könnte es sich nicht vorstellen. „Wenn ich nicht mit dem Tauchen angefangen hätte, würde ich wohl dennoch eine Karriere auf dem Meer anstreben. Um Jacques Cousteau zu zitieren: ‚Wenn einen das Meer einmal in seinen Bann gezogen hat, hält es einen für immer in seinem Bann.‘“ Für Lawrence ist das Tauchen alles und etwas, das sich nicht ersetzen lässt. Er fährt fort: „Die Fähigkeit zu reisen, zu erforschen und zu entdecken ist mir durch meine Leidenschaft für das Tauchen geschenkt worden. Die Freiheit, dieser Leidenschaft nachzugehen, hat dazu geführt, dass ich nie damit kämpfen musste, morgens aus dem Bett zu kommen.“


Ahmed beobachtet die Korallenriffe im Ras-Mohammed-Nationalpark. | Foto mit freundlicher Genehmigung von Red Sea Project
Ahmed Fouad bei der Beobachtung von Korallenriffen im Ras-Mohammed-Nationalpark | Foto mit freundlicher Genehmigung von Red Sea Project

Ahmed Fouad

PADI Instructor sowie Gründer und Direktor von RED SEA PROJECT™

Ahmed Fouad begann seine Tauchreise im Alter von 12 Jahren und wurde 2006 PADI Pro. Er erinnert sich: „Ich lebte auf dem Sinai und nahm als Freiwilliger an Programmen zum Schutz der Meere teil, die auch Tauchen und Schnorcheln beinhalteten.“ Dort hatte er auch seinen ersten Tauchjob als PADI Divemaster. Kurze Zeit später zog Fouad nach Marsa Alam am südlichen Roten Meer, wo er seitdem geblieben ist.

Der Wunsch, anderen zu helfen, brachte Fouad dazu, PADI Instructor zu werden. Er erklärt: „Ich habe eine Leidenschaft für Bildung und setze meine Zeit dafür ein, anderen zu helfen, ihr Potenzial auszuschöpfen. Ich habe beschlossen, das Tauchen zu meinem Beruf zu machen und andere auf ihrem Weg zum Berufstaucher zu unterstützen.“

Auf die Frage nach seinem außergewöhnlichsten Taucherlebnis erinnert sich Fouad an einen Moment kurz nach seiner Rückkehr zum Tauchen nach der COVID-19-Pandemie. Er erklärt: „Es war ein Dive Against Debris-Tauchgang in einem Hafen, der nur wenige Gehminuten von meinem Wohnort Marsa Alam entfernt liegt. Wir haben über 22 Tonnen Meeresmüll gesammelt!“.

Fouad arbeitet nun im Meeresschutz mit staatlichen und zivilen Organisationen zusammen, um die biologische Vielfalt, die Widerstandsfähigkeit der Ökosysteme und den Umweltschutz zu verbessern. Er sagt: „Ich war an mehreren Evaluierungen beteiligt, um Lücken bei der Einhaltung von Umweltvorschriften und der Umsetzung von Managementsystemen im Roten Meer und im Golf von Akaba zu ermitteln.“

Fouad ist außerdem Mitglied der World Commission on Protected Areas der IUCN (International Union for Conservation of Nature), wo er in internationalen Politikforen und im Management mariner Ökosysteme auf regionaler und nationaler Ebene aktiv ist.

Außerdem ist Fouad Gründer und Direktor von RED SEA PROJECT™, einer internationalen Organisation, die sich dem Schutz und der Erhaltung der Meeresumwelt verschrieben hat. Sein Team aus Freiwilligen arbeitet täglich mit Wissenschaftlern, Tauchern und lokalen Gemeinschaften an Schutzprojekten. Wenn Fouad nicht zum Tauchen gekommen wäre, „würde ich jetzt als Ranger oder Guide in einem geschützten Land- oder Meeresgebiet oder in einem Nationalpark arbeiten“.


Jillian Morris beim Fotografieren eines Tigerhais. | Foto mit freundlicher Genehmigung von Danny Tayenaka
Jillian beim Fotografieren eines Tigerhais | Foto mit freundlicher Genehmigung von Danny Tayenaka

Jillian Morris

PADI Divemaster, Scuba Diving Sea Hero und Gründer von Sharks4Kids

Die Tauchreise von Jillian Morris begann später, als sie es sich gewünscht hätte. Da sie in einer kleinen Stadt in Maine aufwuchs, hatte sie kaum die Möglichkeit, in jungen Jahren einen Tauchschein zu machen. Doch 2004 war es dann soweit: „Ich habe im März in Kennebunkport (Maine) meinen Tauchschein gemacht, und wow, war das kalt! Diese Erfahrung hat mein Leben verändert und ich bin meinem Instructor und dem Tauchen in kaltem Wasser für immer dankbar!“

Nachdem sie auf einem Forschungsschiff gearbeitet und sich entsprechende Fertigkeiten angeeignet hatte, bekam Jillian ihren ersten Job als Tauchlehrerin in Fort Lauderdale. Sie erklärt, wie die Ausbildung zum PADI Pro für sie auf vielen Ebenen funktionierte: „Ich wollte die Unterwasserwelt mit anderen teilen, aber auch meine Fertigkeiten und meine Ausbildung verbessern. Auch wenn du nicht unterrichten willst, wirst du durch diese fortgeschrittenen Fertigkeiten und das Lernen zu einem besseren Taucher.“

Ausbildung ist nun das Herzstück von Jillians Arbeit und bildet die Grundlage ihres Herangehensweise an den Schutz von Haien. Dieser Schwerpunkt führte zur Gründung von Sharks4Kids; einer Organisation, die sich für die Aufklärung und den Schutz von Haien einsetzt. Sie erklärt, wie es dazu kam: „Nachdem ich für verschiedene Haiforschungs- und Tauchprojekte unterwegs war, baten mich Freunde, vor ihren Schülern zu sprechen. Ich begann, Schulen zu besuchen und liebte es. Jedes Mal, wenn ich eine Schule verließ, hatte ich Hoffnung und fühlte mich inspiriert. Ich beschloss, Ressourcen und Möglichkeiten zu schaffen, damit Kinder etwas über diese Tiere lernen können. Während die Organisation weiter wächst, fügt sie hinzu: „Derzeit entwickle ich drei neue regionale Programme für Sharks4Kids, eine Videoserie und bereite drei große Veranstaltungen vor.“

Jillian betont auch, wie wichtig es ist, allen Menschen mit Schutzaufgaben eine Stimme zu geben. „Meine Perspektive, mein Wissen und meine Erfahrung bringen etwas ein, das andere nicht haben, genauso wie ihre Stimmen einzigartig sind“, sagt sie. Die Tatsache, dass sie Mutter geworden ist, hat ebenfalls ihre Sichtweise geprägt: „Ich möchte, dass meine Tochter das Meer (und hoffentlich auch die Haie) liebt, doch ich möchte auch, dass sie erkennt, dass wir alle miteinander und mit dem Meer verbunden sind.“

Auf die Frage, ob ein Leben ohne Tauchen jemals infrage käme, kann sich Jillian das nicht vorstellen. Sie antwortet: „Ich nehme an, es wäre ein ähnlicher Weg, weil ich schon immer vom Meer besessen war. Als ich fünf Jahre alt war, habe ich meinen Eltern gesagt, dass ich Meeresbiologin werden möchte.“ Außerdem ist das Meer ein wichtiger Teil ihrer Persönlichkeit: „Im Meer zu sein ist ein Geschenk, es ist wirklich magisch. Es ist meine Arbeit und ein Ort, an dem ich den Kopf frei bekomme und einfach Freude finde.


Jack Fishman und Taucher zeigen den bei einem Tauchgang gesammelten Meeresmüll.
Jack Fishman und Taucher zeigen den bei einem Tauchgang gesammelten Meeresmüll

Jack Fishman

PADI Course Director und Ocean Consultant

Die Arbeit in der Tauchbranche war schon immer ein Teil von Jack Fishmans Leben. Da er in einer Familie aufwuchs, in der das Tauchen eine zentrale Rolle spielte, begann er 1999 im Alter von acht Jahren mit dem Tauchen. Er erinnert sich an eine seiner ersten bedeutsamen Unterwassererinnerungen: „Einer der ersten Fische, den ich gesehen habe, war ein lebhafter Franzosen-Kaiserfisch mit einer Verletzung am Maul. Er trieb sich im flachen Wasser herum, und ich hatte das Gefühl, dass ich auch mit ihm in Kontakt treten konnte! Von diesem Moment an wusste ich, dass ich diese Welt erforschen und schützen wollte.“

Seinen ersten Job in der Tauchbranche hatte Fishman bei Lowcountry Scuba in Shem Creek, South Carolina. Er erklärt: „Es war ein wunderschöner Ort mit Süßwasserseen für die Open Water-Ausbildung und vorgelagerten Felsenriffen, um die örtliche Tierwelt zu entdecken.“ Während dieser Zeit begann er, Veränderungen in der Unterwasserwelt zu bemerken. „Als ich jung war, tauchte und schnorchelte ich Jahr für Jahr an denselben Tauchplätzen. Ich merkte schnell, dass ich mit den Jahren nicht mehr denselben Korallenkopf oder dieselben Fische finden konnte“, erinnert er sich. Diese Erfahrungen prägten seinen Weg und verstärkten den Wunsch, die Unterwasserwelt zu schützen.

Er gibt zu, dass es sich wie ein langer Prozess angefühlt hat, bis er schließlich als Praktikant bei der R.E.E.F. (Reef Environmental Education Foundation) seine berufliche Laufbahn im Schutz der Meere begann. In dieser Position lernte er den Wert von grundlegenden Schutzmaßnahmen und die Rolle, die Taucher beim Schutz des Meeres spielen. Er erklärt: „Ich wusste, dass es unsere Pflicht war, andere unter Wasser zu bringen, um spannende Wege zu finden, Citizen-Science-Erhebungen nicht nur zu einem Zweck, sondern auch zu einem Ziel zu machen.“

Nachdem er mehrere Jahre lang das Rainbow Reef Dive Center auf den Florida Keys aufgebaut hatte, sah Fishman aus erster Hand, wie Tauchbetriebe nachhaltige Lösungen schaffen können. Später wurde er Schutzkoordinator und baute Partnerschaften zwischen lokalen Interessengruppen auf. Durch die Zusammenarbeit mit der NOAA (National Oceanic Atmospheric Association) und den örtlichen Dive Centern spielte er eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Schutzinitiativen in der Region.

Er erklärt: „Ich habe die geschäftlichen Elemente und die gelernten Lektionen genutzt, um die Begeisterung und die Leidenschaft von Tauchprofis auf der ganzen Welt zu nutzen, um Schutzmaßnahmen in ihre Tauchbetriebe zu bringen.“

Auf die Frage nach seinem außergewöhnlichsten Taucherlebnis verweist Fishman auf das Tauchen in Wildwasser-Stromschnellen in Neuseeland. Er erinnert sich: „Es war ein Ausflug, der von einem der örtlichen Reiseveranstalter geleitet wurde. Die Strömungen waren der Wahnsinn und es fühlte sich wirklich so an, als würden wir durch das Wasser fliegen. Das Wasser war so klar und so kalt! Aber man fühlt sich da unten wirklich wie Superman.“

Und was wäre ein Leben ohne Tauchen? Fishman sagt, er wäre vielleicht in der Theatertechnik gelandet. Obwohl es zwei vollkommen unterschiedliche Branchen sind, sieht er einen ähnlichen Zusammenhang: „Ich habe es geliebt, Kulissen und Requisiten für Theaterabteilungen zu bauen, und obwohl die Unterschiede riesig sind, gibt es ein ähnliches Gefühl von Gemeinschaft und Leidenschaft in der Theaterwelt!“ Mit Blick auf die Zukunft fügt er hinzu: „Es wäre sicher noch cooler, diese Leidenschaften eines Tages zu kombinieren!“


PADI AmbassaDiver Olivia Gaiser beim Tauchen

Olivia Gaiser

PADI AmbassaDiver und Content Creator

Der Weg von Olivia Gaiser zum Tauchen begann während des Studiums, als sie im Rahmen eines Sportkurses eine Brevetierung erwarb. Dieser Kurs half ihr, sich zwischen zwei sehr unterschiedlichen Berufswegen zu entscheiden. Sie erklärt: „Ich habe Biologie studiert und war hin- und hergerissen, ob ich mich für die Zahnmedizin oder für die Meerestechnik entscheiden sollte.“

Gaisers erste Tätigkeit in der Tauchbranche war die einer Verkäuferin in einem Dive Shop in ihrer College-Stadt. Dort lernte sie ein Netzwerk von erfahrenen Tauchern kennen, die ihre Zukunft prägen sollten. Von Anfang an verbrachte sie die meiste Zeit an der Seite von Profis. Sie fügt hinzu: „Ich wurde stark beeinflusst und hatte alle Ressourcen zur Hand, um meine Tauchausbildung fortzusetzen.“

Obwohl sie weit vom Meer entfernt lebt, hat Gaiser einen Weg gefunden, ihre Karriere im Tauchen durch die Erstellung von Inhalten aufzubauen. „Ich wurde süchtig nach dem Tauchen, als ich in Iowa (Minnesota) auf dem Festland lebte. Ich hatte gerade mein Studium abgeschlossen (und war arm), also konnte ich mir Tauchreisen nicht leisten. Ich wollte aber unbedingt während der Wintersaison weiter tauchen, also begann ich mit der Erstellung von Inhalten.“ Was mit dem Erstellen von Videos in ihrer Wohnung oder im Dive Shop vor Ort begann, hat sich inzwischen zu einem Beruf entwickelt.

Auf ihrem Weg zum PADI IDC Staff Instructor suchte Gaiser nach ungewöhnlichen Taucherfahrungen auf der ganzen Welt. Sie sagt: „Ich glaube, ich habe mehr außergewöhnliche Tauchgänge gemacht als alles andere. Ein Unterwasserhotel, die Stockwerke der Pyramide von Memphis, der Quallensee und eine überflutete Stadt in Oklahoma, um nur einige zu nennen.“

Rückblickend sagt Gaiser, dass ihr Leben ohne das Tauchen eine ganz andere Wendung genommen hätte. „Ehrlich gesagt, wäre ich entweder Zahnhygienikerin oder professionelle Organisatorin“, sagt sie. „Ich habe eine Faszination für Zähne und bin besessen davon, zu entrümpeln und Räume funktional zu gestalten.“


Bist du bereit, ein PADI Pro zu werden?

Als PADI Pro kannst du als Tauchlehrer, Naturschützer oder Entdecker tiefer in die Materie eintauchen. Es gibt viele verschiedene Wege, die du einschlagen kannst, wenn du PADI Divemaster oder Instructor wirst. Erfahre mehr über die verfügbaren Kurse für Profis, indem du unten klickst.

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei ausdrücklich einbezogen, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

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